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Fidelino Spielen

Die Fidelino mit Schulterstütze und Kinnhalter auf der Schulter mit dem Kinn halten.
Eine Geigen-Schulterstütze wird optimal an die Schulter angepasst und auf die vorgesehene, verstellbare Fidelino-Schulterstütz-aufhängung montiert.
Aufgrund der Individuellen Bedürfnisse kann jede klassische Geigen Schulterstütze verwendet werden.
Ein Kinnhalter ist bei der Effekt-Geige Fidelino dabei und kann auch optimal eingestellt werden.
Eine Gemütliche, aufrechte Haltung und die Bewegungsfreiheit beider Arme ermöglicht ein fröhliches Spielen mit der Fidelino.

Der Bogenfrosch wird zwischen Daumen und Mittel- sowie Ringfinger gehalten.
Mit dem Zeigefinger kann nun über die Bogenstange Druck auf die Saite ausgeübt werden und der kleine Finger hebt den Bogen von der Saite.

Zum Spielen wird der Bogen im rechten Winkel zur Saite angesetzt.
Den Bogen vom Anfang bis Ende der Bogenhaare streichen und den Richtungswechsel mit lockerem Handgelenk abfedern.

Mit der Position des Bogens auf der Saite zwischen Steg und Tonabnehmer kann der Klang variiert werden.
Ebenso mit dem Druck des Zeigefingers auf dem Bogen, der Geschwindigkeit des Bogenstrichs und das Streichen im Bereich der Spitze und dem Frosch des Bogens.

Die Fidelino wird mit einem 1/16 Geigen Bogen gespielt. Die Bogenlänge von 42 cm ist Reisetauglich und Ideal für den Spaß auf einer Saite.

Die Grundlage vom spielen lernen ist das zuhören.
Nur mit dem Gehör erkennt man seine eigenen Fehler.
Wenn man dann noch die Ursache herausfindet, kann korrigiert werden.
Ein Geigenlehrer kann die Fidelino ohne Probleme unterrichten. Sie entspricht einer Geige.
So kann die Fidelino auch zum Geigenunterrichten verwendet werden.
Das Spielen nach dem eigenen Gehör auf einer Saite ist unumgänglich und ein sehr effektives Trainings- oder Übungs- Instrument für den Geigenunterricht.

Die Lage bezeichnet die Position der linken Hand auf dem Griffbrett. Lagen werden „von unten“ – also vom Sattel des Instrumentes aus – gezählt. Der Verlauf der Halskontur dient zur Orientierung des Daumens für alle Lagen. Die erste Lage wird mit dem Daumen am Halskragen gespielt. Von hier weg sind 5 Tonschritte zu greifen. Für alle anderen Lagen wird der Daumen zum Halsfuß gebracht. Von hier weg kann jeder weitere Ton der zwei Oktaven gefunden werden.

Es gibt viele Möglichkeiten mit der Fidelino zu musizieren und üben. Ein Verstärker ist zum Spielen in jeder gewünschten Lautstärke ideal. Ohne Verstärker ist Fidelino besonders leise, da dieses elektronische Steichinstrument keinen Resonanzkörper hat. Für das Üben mit Kopfhörer wird ein Verstärker mit Kopfhöreranschluss benötigt.

Melodien nachspielen

Ein guter Weg für den Einstieg ist das Spielen bekannter Melodien. Wenn eine Hintergrundmusik verwendet wird, sollte die Fidelino dieser entsprechend dazugestimmt werden.

Flageolett-Töne
Flageolett-Töne entstehen, wenn man die schwingende Saite an bestimmten Punkten berührt ohne sie auf das Griffbrett zu drücken. Der berührende Finger muss die Saite in einem harmonischen Längenverhältnis teilen – z. B. halbieren, dritteln oder vierteln usw.
Gerade für Anfänger ist es sehr hilfreich, die Flageolett-Töne zu suchen, da sie zur Orientierung und zum auffinden der Oktaven, Quinten Quarten dienen. Die Flageolett-Töne stimmen immer perfekt zum Grundton.

Effekte
Die Fidelino ist ein elektronisches einsaitiges Streichinstrument und bietet daher eine Vielzahl von Möglichkeiten mit spannenden Effekten den Klang zu verändern. Diese können entweder durch entsprechende Effektgeräte oder über Computerprogramme an der Fidelino angeschlossen werden.

Leise spielen
Die Fidelino ist nicht nur aufgrund ihrer Kompaktheit und Intuitivität das perfekte Übungsinstrument. Die Fidelino kann man auch leise spielen: einfach Kopfhörer an den Verstärker anstecken und los geht’s!

Pizzicato
Das Zupfen eines Streichinstrumentes wird Pizzicato genannt. Ob mit der Bogenhand oder der Griffhand, beide Techniken können das Klangerlebniss mit der Fidelino erweitern. Natürlich eignet sich die Fidelino auch zum Üben dieser Techniken.

Fidelino zusammenbauen

Mit einem Handgriff ist die Fidelino zusammengesetzt. Der Hals wird in den Korpus eingesetzt. Für den Transport oder zum Saitenwechseln kann der Hals vom Korpus abgenommen werden.

Die Fidelino hat eine Kinnauflage und eine Montagemöglichkeit für Schulterstützen. Die Schulterstütze bietet eine bequeme Auflage, mit den höhenverstellbaren Füßen kann die Fidelino ausgerichtet werden. Mit der Kinnauflage wird die Fidelino in Position gehalten. Achtung: Bei der Fidelino Piccolo ist die Schulterstützte und die Kinnauflage bereits integriert.

Die Fidelino wird mit der G Saite ausgeliefert. Es ist eine magnetische Stahlseite mit Kugel- oder Ringende. Für den Saitenwechsel wird der Hals von der Fidelino abgenommen. In der Steckverbindung vom Hals befindet sich ein Loch zum Einsetzten der Kugel bzw. des Ringes. Die Saite in der Kerbe über den Steg ziehen und beim Obersattel festhalten. In den Wirbel einfädeln und aufdrehen. Kurz bevor die Saite gespannt wird, diese unter dem Sattel drehen, sodass sie in der Kerbe aufliegt. Dann kann die Saite entweder mit einem Stimmgerät oder nach einem anderen Instrument auf G gestimmt werden. Die Fidelino kann natürlich mit jeder beliebigen magnetischen Saite aufgezogen werden.

Der Streichbogen für die Fidelino hat einen Frosch der über eine Schraube in der Bogenstange die Haare spannt. Die Bogenstange soll nicht überspannt werden. Nach dem Spielen ist es wichtig die Haare zu entspannen, damit die Bogenstange nicht an Federkraft verliert. Das Kolophonium durch Streichen des Bogens über den Kolophoniumblock aufgetragen. Neue Bogenhaare müssen besonders gut kolophoniert werden. Sonst vor jedem Spiel zwei- bis dreimal über das Kolophonium streichen.

Das Instrumentenkabel wird mit einer 3,5 mm Monoklinke an die Fidelino angesteckt und mit dem Verstärker verbunden. Die Kopfhörer werden an den Verstärker angeschlossen.